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   » In einer spirituellen Bewegung
   kannst du einen Lehrer,
   aber keinen Anführer finden. «
                            [Sangharakshita]
der Ort die Menschen die Drei Juwelen das Programm
das Team
die Freunde

Das Berliner Ordensteam

der Orden

Amogharatna
»Das nicht aufzuhaltende Juwel«

Vorsitzender der FWBO Berlin
Englischlehrer
praktiziert seit 15 Jahren
seit 1997 Ordensmitglied

Amogharatna

»Mein erster Besuch 1986 in einem buddhistischen Zentrum dauerte 30 Sekunden. Es hat mich gar nichts angesprochen. Fünf Jahre später war ich für Buddhismus reif und seitdem strebe ich danach, mithilfe der Lehre des Buddha mein volles Potenzial zu realisieren und etwas wirklich Nützliches zu machen. Was gibt es Besseres mit dem Leben zu tun?«

Dayaraja
»König der Freundlichkeit«

freiberuflicher Yogalehrer
praktiziert seit 20 Jahren
seit 1991 Ordensmitglied

Dayaraja

»Während meiner Ausbildung zum Buchhändler lernte ich Dhammaloka [ein Ordensmitglied aus Essen] kennen und fand durch ihn einen Zugang, durch den ich meinem Wunsch nach geistigem Wachstum nachkommen konnte.
Buddhistische Praxis hat mein Leben erst zur Blüte gebracht. Das Üben ‘indirekter’ Methoden, Yoga als Körperarbeit, sind für mich Mittelpunkt einer spirituellen Praxis.
Das Beste, das ich mit meinem Leben tun kann.«

Satyasthira
»Derjenige, der entschieden der Wahrheit folgt«

Betreuer von geistig Schwerstbehinderten
praktiziert seit 12 Jahren
seit 2004 Ordensmitglied

Satyasthira

»Ist es nicht ein Wunder zu leben? Und sich dessen bewusst sein zu können? Welche Wahrheit verbirgt sich hinter der Vergänglichkeit aller Erscheinungen, hinter Leben und Tod? Ich vertraue darauf, dass der Buddha Antworten auf diese Fragen gefunden hat, die auch ich erfahren kann und will. Doch merke:'In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders!'«

Dharmadakini
»Botin des Dharma – Dakini des Dharma«

Dipl. Designerin und Mutter
praktiziert seit 14 Jahren
seit 2007 Ordensmitglied

Dharmadakini

»Zum Dharma, der Lehre des Buddha, kam ich durch zwei sehr schmerzhafte Verluste. Die Fragilität unseres Lebens wurde mir dadurch bewusst. Der Buddha-Dharma zeigte mir, dass es keine persönliche Katastrophe, sondern normal ist, dass das Leben mit dem Tod endet, und dass man seine Chance nutzen und sich darauf vorbereiten kann. Im bin ich sehr dankbar für die aufrüttelnden Erfahrungen, die mich wacher für das wahre Wesen der Existenz gemacht haben. Wer sein Glück nur an Vergängliches hängt, eiert unweigerlich frustriert von einer Existenz zur nächsten.«

Dharmapryia
»Einer, der die Wahrheit liebt.«

Yogalehrer
seit 1981 Ordensmitgleid

Dharmapriya

Kalyanaprabha
»das Strahlen der spirituellen Schönheit«

Englischlehrerin
praktiziert seit 1983
seit 1989 Ordensmitglied

Kalyanaprabha

»Wofür sind wir hier auf dieser Erde? Wie soll ich mich entscheiden, was eigentlich wichtig ist? Diese Fragen haben mich immer wieder beschäftigt. Buddhismus bietet eine Orientierung für das menschliche Leben an. Das heißt, Erleuchtung, das unbegrenzte Bewusstsein. Und auch einen Pfad dahin. Was jenseits der Worte liegt, wird auch durch Worte und subtile Philosophie geahnt. Was tief in uns drin steckt, wird durch kraftvolle Symbole hervorgerufen. Und das mit anderen Menschen zusammen: Spirituelle Freundschaft liegt am Kern einer Vision von buddhistischer Gemeinschaft.«

Karunada
»Der, der Mitgefühl gibt.«

Arzt und Pilot
seit 2007 Ordensmitgleid

Karunada

Mokshasiddha
»Der, der die Befreiung verwirklicht.«

Arzt
seit 2008 Ordensmitgleid

Mokshasiddha