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                            [Sangharakshita]
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Buddhismus in der modernen Welt

der Orden

Sangharakshita
"Der beschützt ist durch die spirituelle Gemeinschaft"

Begründer des Westlichen Buddhistischen Ordens

Sangharakshita

Urgyen Sangharakshita - bürgerlich Dennis Lingwood - wurde 1925 in London geboren.
In Indien studierte und übte er über zwanzig Jahre bei Lehrern verschiedener buddhistischer Traditionen (Theravada, Mahayana und Vajrayana).
1967 kehrte er nach England zurück und gründete die "Freunde des Westlichen Buddhistischen Ordens" (FWBO), die mittlerweile über 60 Zentren in der ganzen Welt haben.

Sangharakshita ist als Autor zahlreicher buddhistischer Bücher bekannt. Er versteht sich vor allem als "Übersetzer" zwischen Ost und West, zwischen Tradition und Moderne, zwischen Prinzipien und Methoden.

Die Mitglieder des Westlichen Buddhistischen Ordens sind der Kern der FWBO-Zentren.
Sie geben ihre Erfahrung an alle Interessierten weiter, indem sie Meditation lehren, Studienkurse leiten und Kontakte und Freundschaften pflegen.

Ordensmitglieder haben sich nach Jahren der Übung entschieden, die buddhistische Praktik zum Mittelpunkt ihres Lebens zu machen.
Für sie ist nicht der Lebensstil vorrangig, sondern die Verwirklichung des Dharma in den verschiedensten Lebensbereichen. Entsprechend der buddhistischen Tradition und als Zeichen spiritueller Transformation tragen sie einen Ordensnamen, der sie stets an das Potenzial erinnert, das sie durch Übung entfalten können.



Die Berliner Ordensmitglieder

die Berliner Ordensmitglieder