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                            [Sangharakshita]
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die Freunde

Die Freunde des
Westlichen Buddhistischen Ordens

der Orden

""Für mich ist das Buddhistische Tor Berlin wie ein verzauberter Spiegel: Ich begegne anderen und deshalb mir selbst. Beim Blick in den Spiegel sehe ich manches gerne, auf anderes könnte ich gut und gerne verzichten. Das Beste ist allerdings, dass ich auch das zu sehen bekomme, was ich noch werden kann."

[Teilnehmerin eines Studienkurses]

Das Buddhistische Tor Berlin ist Teil des weltweiten Netzwerks von Zentren der "Freunde des Westlichen Buddhistischen Ordens" (FWBO). Die FWBO wurden 1967 in England durch Sangharakshita gegründet.

Wir sind keiner Richtung des Buddhismus besonders verpflichtet, sondern lernen und uns inspirieren lassen von im Prinzip allen Traditionen. Von einigen traditionellen buddhistischen Schulen haben wir diejenigen Praktiken und Methoden übernommen, die für Menschen im Westen hilfreich und angemessen sind. Ausschlaggebend für die FWBO ist die Bemühung, die traditionsübergreifenden Kernwerte des gesamten Buddhismus in den Mittelpunkt unserer Praxis zu stellen: der Buddha, der Dharma - zugleich die Wahrheit und der von dem Buddha verkündete Weg dahin - und der Sangha - die Anhänger des Buddha, die über die Jahrtausende versucht haben, in dem eigenen Leben die Lehre umzusetzen. Es ist uns dementsprechend wichtig, die Essenz des Buddhismus zu vermitteln. Zugleich sind wir offen für Quellen der spirituellen Inspiration auch außerhalb des Buddhismus, beispielsweise in westlicher Kunst und Literatur.

Kommunikation und Entwicklung von Freundschaft sind bei den FWBO wichtige Praktiken. In spirituellen Freundschaften teilen Menschen ihre Erfahrung mit dem Dharma, ihre Inspiration und auch die Herausforderungen, vor die sie das spirituelle Leben stellt.

FWBO-Zentren gibt es weltweit, zum Beispiel in London, Amsterdam, Sydney und Bodhgaya. In Deutschland gibt es weitere Zentren und Aktivitäten in Essen, Hamburg, Minden und Frankfurt am Main.

"Wir brauchen mehr Menschen in der Welt, denen ihre persönliche Entwicklung und die Entwicklung unserer Gesellschaft zum Herzensanliegen wird. Nach meiner Erfahrung bietet die buddhistische Praktik die Werkzeuge, um die Arbeit für dieses hohe Ziel aufzunehmen."

[Sanghamitglied]

"Für mich ist das Buddhistische Tor Berlin ein Hafen, in dem ich zur Ruhe kommen und Kraft schöpfen kann, der mir Anregung und Begegnung bietet, der mich aber auch daran erinnert, mir die Schäden und Mängel an meinem Schiff anzusehen und an ihm zu arbeiten, damit es seetauglich wird und bleibt ... für die Fahrt der Sonne entgegen."

[Teilnehmer eines Studienkurses]